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Der Eichenprozessionsspinner (EPS) 2016

Maßnahmen zum Pflanzen- oder Gesundheitsschutz

EPS-Absaugmaßnahmen Neues Fenster: Bild - EPS-Absaugmaßnahmen - vergrößern © LFE

Der Eichenprozessionsspinner (Thaumetopoea processionea L.) kommt an Eichen in lichten Wäldern, an Waldrändern, in Alleen aber auch an Einzelbäumen und Baumgruppen im städtischen Grün vor. In den letzten Jahren hat sich der Schmetterling im Land Brandenburg stark ausgebreitet, auch die Befallsintensität hat erheblich zugenommen. Besondere Bedeutung besitzt der Eichenprozessionsspinner vor allem wegen der von den giftigen Raupenhaaren verursachten gesundheitlichen Beeinträchtigung von Mensch und Tier. Darüber hinaus hat er sich in den vergangenen Jahren zu einem bedeutenden Schadinsekt der einheimischen Eichen entwickelt.

Die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners ist mit chemisch oder biologisch wirksamen Mitteln oder auf mechanischen Weg möglich. Je nach Hauptzielrichtung der Bekämpfung ist dabei in Pflanzenschutzmaßnahmen oder Maßnahmen zum Gesundheitsschutz zu unterscheiden.

Grundsätzlich wird in Siedlungsbereichen und in der Nähe von Verkehrswegen der Schutz der menschlichen Gesundheit im Vordergrund stehen, während Maßnahmen im Wald überwiegend aus Pflanzenschutzgründen stattfinden.

Nest Eichenprozessionsspinner verzerrt © MIL; Fink Antworten zu häufig gestellten Fragen

In den weiterführenden Beiträgen finden Sie Antworten zu den häufig gestellten Fragen zum Eichenprozessionsspinner, seiner Bekämpfung und zu Gesundheitsschutzmaßnahmen.

 

Weiterführende Beiträge:

Externe Links

Hubschrauber EPS © LFB

Landesbetrieb Forst Brandenburg (LFB)



Anlagen

EPS- Foto Flyer © LFE; Dr. Katrin Möller

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Fax: 0331-27548-7645


Referat 32 - Direktzahlungen, Acker-, Pflanzen- und Gartenbau, Pflanzenschutz, Agrarumweltmaßnahmen, ökologischer Landbau
Dr. Cornelia Müller
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