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07.01.2016Traditionelle Submission in Chorin: Im Angebot Brandenburgs wertvollstes Laub- und Nadelholz

Termin:  Mittwoch, 13. Januar
Zeit: 10.00 Uhr           
Ort:  Landeswaldoberförsterei Chorin, 16230 Chorin, Amt Chorin 11
Kontakt: Thilo Noack, Telefon: 0331/ 97 929 - 323

Lothar Krüger, Telefon: 0172/ 31 43 8 80

Chorin – Der Landesbetrieb Forst Brandenburg lädt am kommenden Mittwoch (13. Januar) zur Holzsubmission. Zum 24. Mal kommt Nadelwertholz unter den Hammer. Für Laubwertholz ist es schon die 26. Submission. In der Landeswaldoberförsterei Chorin wird Wert- und Sägeholz aus dem Landes-, Kommunal- und Privatwald angeboten und nach schriftlichem Gebot meistbietend an Kunden aus dem In- und Ausland verkauft.

Angeboten werden insgesamt 1.365 Kubikmeter Holz. Beim Wertholz stammen 290 Kubikmeter von Laubbäumen und 277 Kubikmeter von Nadelbäumen. Beim Sägeholz sind 198 Kubikmeter Laubholz und 600 Kubikmeter Nadelholz im Angebot.

Schon seit dem 21. Dezember 2015 können Bieter und Interessierte 1.327 Stämme, überwiegend Kiefern und Eichen, auf den Submissionsplätzen in Frankendorf bei Neuruppin sowie in Chorin bis zum Submissionstermin besichtigen. Weitere Informationen sowie die Angebotskataloge und Formblätter zum Download im Internet unter: www.forst.brandenburg.de.

Der Landesbetrieb Forst Brandenburg erntet im Landeswald jährlich rund eine Million Kubikmeter Rohholz, davon 385.000 Kubikmeter Sägeholz. Die zur Submission angebotenen Werthölzer stellen nur einen Bruchteil des jährlich in Brandenburg eingeschlagenen Holzes dar. Dieses wird ausschließlich für die Herstellung hochwertiger Produkte wie Furniere, Möbel, Fenster und Türen eingesetzt. Das Holz aus dem Landeswald ist vollständig nach den Kriterien des PEFC - Siegels (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes) für umweltschonende und nachhaltige Waldbewirtschaftung zertifiziert.

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MLUL, Referat MB 2
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Internationale Kooperation
Dr. Jens-Uwe Schade
Pressesprecher
Tel.: 0331/ 866 -7016
E-Mail an Dr. Schade