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08.01.2016Informationsveranstaltungen zur forstlichen Förderung für Waldbesitzer und forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse

Potsdam – Das Land Brandenburg gewährt Zuwendungen zu forstwirtschaftlichen Vorhaben, die im besonderen Landesinteresse stehen. Über Inhalte und Antragsverfahren zu den neuen Förderrichtlinien werden Brandenburgs Forstministerium und der Landesbetrieb Forst Brandenburg am 25. Januar in der Heimvolkshochschule Seddiner See und am 26. Januar in der Waldarbeitsschule Kunsterspring Informationsveranstaltungen durchführen. Zur Teilnahme ist eine Anmeldung bis 15. Januar unbedingt erforderlich.

Brandenburgs Forstministerium und der Landesbetrieb Forst Brandenburg laden Waldbesitzer, Forstbetriebsgemeinschaften und sonstige Interessierte zu Informationsveranstaltungen über Inhalte, Verfahren und Neuregelungen forstwirtschaftlicher Förderrichtlinien ein.

Die Richtlinie für die Förderung forstwirtschaftlicher Vorhaben (EU-MLUL-Forst-RL) gilt bereits seit 14. Oktober 2015, die Richtlinie für die Förderung forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse (MLUL Forst-RL FWZ) wurde am 1. Januar 2016 in Kraft gesetzt.

Die inhaltgleichen Veranstaltungen beginnen jeweils 9.00 Uhr und werden voraussichtlich gegen 14.00 Uhr enden. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung unbedingt erforderlich. Interessenten melden Sie sich bitte bis zum 15. Januar unter Verwendung des Kennwortes „Forstliche Förderung“ bei den Veranstaltungsorten an:

Veranstaltung in der Heimvolkshochschule Seddiner See am 25. Januar:

Heimvolkshochschule am Seddiner See
Seeweg 2
14554 Seddiner See
Telefon: 033205/25 00 0, Fax: 033205/ 25 00 19
info@hvhs-seddinersee.de

Veranstaltung in der Waldarbeitsschule Kunsterspring am 26. Januar:

Waldarbeitsschule Kunsterspring
16818 Gühlen Glienicke, OT Kunsterspring 3
Telefon: 033929/ 70 205, Fax: 033929/ 50 941
WAS.Kunsterspring@LFB.Brandenburg.de

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Kontakt:

MLUL, Referat MB 2
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Internationale Kooperation
Dr. Jens-Uwe Schade
Pressesprecher
Tel.: 0331/ 866 -7016
E-Mail an Dr. Schade