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15.03.2016Neue Milchviehanlage in Berge

Wo Masse auch klasse ist:

Termin: Mittwoch, 16. März
Zeit: 10.00 Uhr
Ort: 14641 Nauen OT Berge,
Am Gutshof 9,
Einfahrt gegenüber des Fußballplatzes
Kontakt: Kreisbauernverband Havelland,
Johannes Funke,
mobil: 0160/ 740 85 47   

Nauen – Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger besucht mit dem in dieser Woche aus dem Amt scheidenden Präsidenten des Landesbauernverbands, Udo Folgart, morgen (16. März) in dessen Heimatregion einen der größten Rinderhalter im Havelland.

Dass moderne Landwirtschaft und eine umweltgerechte, nachhaltige Landbewirtschaftung sowie Verbesserungen in der Tiergesundheit zwei Seiten einer Medaille sind, die sehr gut zusammenpassen, ist gerade auch ein Anliegen des Betriebsleiters Marten Peter. Zudem erzeugt der Betrieb mit seiner eigenen Biogasanlage umweltfreundlich
Energie.

Die Krabbenborg Gut Berge GmbH hat im letzten Sommer eine neue und große Milchviehanlage für 1.000 Rinder in Betrieb genommen.

Europas Bauern stehen seit Monaten unter Druck: Insbesondere niedrige Milch- und Schweinepreise sorgen für wirtschaftliche Turbulenzen. Moderne Tierhaltungen wie in Berge sind eine Voraussetzung, um unter diesen Bedingungen die Milchproduktion in der Region zu halten. Milch gehört zu den am besten kontrollierten Lebensmitteln überhaupt: Um in den Milch-Prüfungen des Landeskontrollverbands zu bestehen, müssen die Landwirte in die Gesundheit ihrer Tiere, die Hygiene beim Handling der Rohmilch und in die Organisation der betrieblichen Abläufe bis zur Ablieferung an die Molkereien viel Sachverstand aufwenden.

Zum Stichtag 3. November 2015 gab es im Land Brandenburg 561.900 Rinder. Das waren 5.000 Rinder weniger als im Mai des Jahres (minus 0,9 Prozent). Die Zahl der Rinderhaltungen stieg dagegen um 1,0 Prozent auf 4.400. Der Bestand an Milchkühen verringerte sich um 1.500 auf 162.800 Tiere (minus 0,9 Prozent).

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MLUL, Referat MB 2
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Internationale Kooperation
Dr. Jens-Uwe Schade
Pressesprecher
Tel.: 0331/ 866 -7016
E-Mail an Dr. Schade