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26.08.2016Stadt-Umland-Wettbewerb in Brandenburg auf gutem Weg: Projekte und Vorhaben machen Leben auf dem Lande attraktiver

Potsdam - Im Ergebnis des Stadt-Umland-Wettbewerbes (SUW) wurden für Brandenburg integrierte Entwicklungskonzepte bestätigt. Insbesondere investive Maßnahmen und Projekte werden mit 213 Millionen EU-Fördermitteln unterstützt.  60 Millionen Euro davon kommen aus dem Programm zur ländlichen Entwicklung (ELER). „Kommunale Partnerschaften, eine enge Abstimmung bei  Investitionen, die Stärkung der kommunalen Gestaltungsmöglichkeiten und die frühzeitige Beteiligung der Menschen in den Regionen sind wichtige Aspekte bei der erfolgreichen Umsetzung der Vorhaben“, betonte Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger.

Im Ergebnis eines Wettbewerbs um die besten Stadt-Umland-Entwicklungskonzepte wurden vom Agrar- und Umweltministerium jetzt erste Vorhaben bewilligt. Neben der bereits laufenden Umsetzung von Vorhaben findet gegenwärtig die Abstimmung und Prioritätensetzung zu den Investitionen in Verantwortung der beteiligten Kommunen statt. Die Regionen der ländlichen Entwicklung wirken dabei aktiv mit.

„Bessere Lernbedingungen in den Schulen, mehr Möglichkeiten zur sportlichen und kulturellen Betätigung in der Freizeit, Mobilität und Dienstleistungen für die auf dem Lande lebenden Menschen sind mir besonders wichtig. Das sind Investitionen in die Zukunft unseres Landes, die sich auszahlen werden“, erklärte Vogelsänger.

Beispiele für bereits bewilligte Investitionsvorhaben aus dem Stadt-Umland-Wettbewerb sind etwa die Modernisierung der Turnhalle in Altzeschdorf (Landkreis Märkisch-Oderland)) mit rund 792.000 Euro Fördermitteln, der Umbau der Grundschule in Crinitz, wofür rund 76.000 Euro Fördermittel veranschlagt sind, die Gestaltung des Gutsparks in Buchow-Karpzow (rund 167.000 Euro) im Havelland, der Schulergänzungsbau in Müllrose (rund 1,3 Millionen Euro) im Landkreis Oder-Spree sowie die Neugestaltung des Busplatzes in Döbern (rund 160.000 Euro) im Landkreis Spree-Neiße.

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