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27.11.2017Vierter Aufruf zur Förderung von EIP-Projekten in Brandenburg

Potsdam - Im Land Brandenburg werden 20 innovative Projekte im Rahmen der Europäischen Innovationspartnerschaft (EIP) gefördert. Bislang schon dreimal konnten sich in Brandenburg Projektpartner aus Wissenschaft und Praxis zu festgelegten Stichtagen für EIP-Mittel bewerben. Zuletzt hatte Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger am 6. September die Bewilligungsbescheide für sechs EIP-Projekte übergeben. Nunmehr startet das Ministerium über die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) einen vierten Aufruf.

„Zum 15. März 2018 wird es noch einmal möglich, weitere Projekte zur Förderung bei der ILB einzureichen. Hierfür werden vier Millionen Euro Fördermittel bereitgestellt“, kündigt Minister Vogelsänger an: „Davon werden 0,8 Millionen aus Landesmitteln und 3,2 Millionen aus EU-Mitteln finanziert.“

Die zur Förderung eingereichten Projekte müssen sich auf praxisrelevante Probleme der Land- und Forstwirtschaft oder des Gartenbaus beziehen. Die Problemlösung ist im Rahmen einer Zusammenarbeit von Praktikern, Wissenschaftler, Beratern und anderen Akteuren in Operationellen Gruppen zu erarbeiten. Besonders wichtig ist, dass die Nutzung der gemeinsam erarbeiteten Ergebnisse in der Praxis gesichert wird.

Antragsteller mit innovativen Projektideen sollten sich rechtzeitig an den Innovationsdienstleister, die gsub wenden, Telefon: 030/ 28 40 93 30.

Das Team des Innovationsdienstleisters bietet allen Interessenten eine qualifizierte Beratung und Begleitung zur Vorbereitung der Förderanträge im Rahmen des EIP-Programms. Diese Beratung wird im Rahmen der „Technischen Hilfe“ gefördert und ist deshalb für alle Antragsteller kostenfrei. Übrigens: Eine Erstberatung ist für die Antragsteller verpflichtend.

Weitere Informationen zum EIP-Programm, eine Beschreibung der bereits bewilligten Projekte, die Zusammensetzung der Operationellen Gruppen und erste Ergebnisse bietet die Internetseite: 

www.eip-agri.brandenburg.de

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MLUL, Referat MB 2
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
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Dr. Jens-Uwe Schade
Pressesprecher
Tel.: 0331/ 866 -7016
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