MLUL

Aufgaben

Fachübergreifende Themen

Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Verwaltung und Service

Erlegung von Schwarzwild

Ausnahme vom Verbot der Verwendung von künstlichen Lichtquellen

Wildschwein im Scheinwerferlicht Neues Fenster: Bild - Wildschwein im Scheinwerferlicht - vergrößern Wildschwein im Scheinwerferkegel © MLUL

Zur Erlegung von Schwarzwild wird gemäß § 26 Absatz 2 des Jagdgesetzes für das Land Brandenburg (BbgJagdG) eine Ausnahme vom Verbot der Verwendung von künstlichen Lichtquellen (allgemein gebräuchlichen Taschenlampen oder [Hand-]Scheinwerfern) gemäß § 19 Absatz 1 Nummer 5a des Bundesjagdgesetzes (BJagdG) für alle Jagdbezirke in Brandenburg zugelassen.

Die rechtliche Grundlage ist durch die Allgemeinverfügung des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft zur befristeten Einschränkung von § 26 Absatz 2 des Jagdgesetzes für das Land Brandenburg - Bekanntmachung des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft vom 6. November 2017 geschaffen worden (veröffentlicht im Amtsblatt für Brandenburg Nr. 48/2017, S.1106 vom 29. November 2017).


Kontakt

Referat 35 - Oberste Jagd- und Fischereibehörde
Volker Seweron
E-Mail an Volker Seweron 
Tel.: 0331-866-7655
Fax: 0331-866-7603